Projekt
Krongut Bornstedt |
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| Abladen auf der Baustelle |
Einbau der Pflanzen |
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Fertigstellung der Begrünung |
Projektbeschreibung Das Objekt
Das Krongut Bornstedt in Potsdam beherbergt heute verschiedene gastronomische
Einrichtungen und Möglichkeiten Dinge des täglichen Bedarfs auf hohem
Niveau zu akzeptablen Preisen zu erwerben. Lebensqualität und Qualität
der Produkte heisst hier die Maxime.
Auszüge aus der wechselvollen Geschichte des Krongutes Bornstedt (eine ausführlichere
Historie ist auf www.krongut-bornstedt.de
zu sehen):
1157 Esicus de Burnenstede, ein Adliger aus dem Gefolge Abrechts 1. Des Bären
(um 1100-1170), erhält nach Eroberung des Havellandes gegen die Wenden den
Flecken als Lehen und benennt ihn nach seinem Geburtsort Burnstedt (=Dorf an einem
Brunnen) bei Eilsleben im Harz. 1304 Erste Erwähnung von "Bornstede"
in einer Urkunde, nach der die Gebrüder Hans, Arndt und Peter von der Gröben,
die von ihrem Vater ererbte Lehmgrube (jetzt Neptun-Grotte von Sanssouci), am
Rande Bornstedes gelegen, an „die biderben Leute, Rathmänner und Burger
zu Potsdamp“ verkauften.
1846 Ein Brand zerstört das gesamte alte Krongut, lediglich ein Teil des
Amtshauses (Herrenhauses) bleibt stehen. 1846-1848 Wiederaufbau des Krongutes
im italienischen Landhausstil durch Johann Heinrich Haeberlin (1799-1866)
1999 Restaurierung und Sanierung des "Krongut Bornstedt" bis zur erfolgreichen
Revitalisierung im Juni 2002.
Die Planung
Mit der Maßgabe eine dem Bauwerk gerechtwerdende Begrünung in mobilen
Gefäßen auf dem Hofgelände zu erstellen, machten wir dem Bauherrn
und Auftraggeber verschiedene Vorschlage. Die Begrünung
Da die Hainbuche auch in Europa schon lange als typischer Baum in klassischen
Parkanlagen vertreten ist, fand man in der formgeschnittenen Variante, die die
stilistischen Elemente des Objektes aufgreift, die geeignete Pflanze und entschied
sich für diese. Als grünes Highlight auf dem atmosphärisch sehr
schönen Innenhof der Anlage wurden 6 Meter hohe und in Kegel- und Pyramiden-Form
geschnittene 10 Carpinus betulus ’fastigiata’ (Hainbuche) in Lärchenholzgefäßen.
Diese, mit den Maßen von 130x130x100 cm, wurden für ein bessere Langlebigkeit
mit Teichfolie ausgekleidet. Die Bäume wurden mit Drainschicht, Vlies und
mit insgesamt rund 10 m³ hochwertigem Spezialsubstrat gepflanzt.
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